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Der Präsident der USA, Barack Obama.

Der Präsident der USA, Barack Obama. © Will Oliver

International

Merkel will bessere Handelsmöglichkeiten in den USA

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich für bessere Handelsmöglichkeiten deutscher Unternehmen in den USA ausgesprochen. "Buy German ist auch schön", sagt die CDU-Politikerin am Sonntag in ihrer Eröffnungsrede zur Hannover Messe.

Hannover. Damit spielte sie auf bestehende US-Handelshürden für Importe an, wonach bei vielen Ausschreibungen US-Produkte zu bevorzugen seien. "Wir lieben den Wettbewerb, aber wir gewinnen auch gerne", betonte Merkel angesichts wieder erstarkten US-Industrie nach der Weltwirtschaftskrise.

Wie Obama appellierte auch Merkel erneut für einen schnellen Abschluss der Verhandlungen zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP. "Über die transatlantische Partnerschaft wird viel und zurecht gesprochen, aus unzähligen Gründen", sagte Merkel. Auf der Hannover Messe - in diesem Jahr sind die USA zum zweiten Mal nach 1996 das offizielle Partnerland - werde diese für alle Besucher "erlebbar und erfahrbar. Hier zeigt sich die deutsch-amerikanische Partschaft von ihrer ganz praktischen Seite."

Obama war am Mittag zum fünften Deutschland-Besuch seiner Amtszeit eingetroffen, er will bis Montagnachmittag in Hannover bleiben. Voraussichtlich ist es Obamas letzter Deutschland-Besuch in seinem Amt als US-Präsident.

dpa


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