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Das Volkswagen Logo prangt über dem Verwaltungshochhaus in Wolfsburg.

Das Volkswagen Logo prangt über dem Verwaltungshochhaus in Wolfsburg. © Julian Stratenschulte/Archiv

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Mehr Zeit für VW und Kläger für Kompromissvorschlag

Im "Dieselgate"-Mammutverfahren in den USA gibt Richter Charles Breyer Volkswagen und den Klägern mehr Zeit für einen Kompromissvorschlag. Breyer verschob in der Nacht zum Donnerstag die Frist, bis zu der die Details eines Vergleichs bei Gericht eingereicht werden müssen, um eine Woche auf den 28. Juni.

Berlin/San Francisco. Das gilt sowohl für eine Einigung mit den Klägeranwälten als auch für Übereinkünfte mit dem US-Justizministerium und der US-Handelskommission.

Breyer begründete die Verschiebung mit der "höchst technischen Natur" der Gespräche. Bis zum 26. Juli will der US-Richter dann bekanntgeben, ob sein Gericht dem vorgeschlagenen Vergleich zustimmt.

Volkswagen hatte im September vergangenen Jahres nach Vorwürfen des US-Umweltamtes EPA zugegeben, in großem Stil bei Abgastests getrickst zu haben. Weltweit sind etwa elf Millionen Autos betroffen.

dpa


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