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Umweltverschmutzung

Meeresverschmutzung in der Nordsee mit Popcorn simuliert

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat zusammen mit der Bundespolizei nahe der Insel Helgoland mithilfe von Popcorn eine Meeresverschmutzung simuliert.

Helgoland. Ziel der Übung war es, herauszufinden, ob bestimmte Meeresverschmutzungen von Satelliten erkennbar sind, teilte die Bundespolizei am Freitag mit. Dazu wurden etwa 50 Kubikmeter speziell hergestelltes Popcorn in die Nordsee geschüttet. Die während Satellitenüberflügen gesammelten Daten werden nun ausgewertet und können vielleicht in Zukunft helfen, die Sicherheit auf hoher See zu verbessern.

dpa


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