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Medienanstalt erhält gesellschaftlich breitere Versammlung

Die Niedersächsische Landesmedienanstalt erhält wieder eine größere Versammlung, in der mehr gesellschaftliche Gruppen und Verbände vertreten sind. Das neue Aufsichtsgremium der für private Radio- und Fernsehsender zuständigen Medienanstalt kommt heute zu seiner ersten Sitzung in Hannover zusammen.

Hannover. Neu vertreten in dem Gremium sind etwa die muslimischen Verbände, der Flüchtlingsrat und der Lesben- und Schwulenverband.

Die schwarz-gelbe Vorgängerregierung hatte die Versammlung mit einer Gesetzesänderung vor zwölf Jahren verkleinert. Mit einer abermaligen Änderung des Mediengesetzes durch Rot-Grün wächst das Gremium wieder von 26 auf 38 Sitze an. Problematisch war zuletzt, dass die muslimischen Verbände noch keinen gemeinsamen Vertreter für die Versammlung benannt hatten.

Die Landesmedienanstalt wacht über private TV- und Radiosender und vergibt Frequenzen. Sie ist für den Jugendschutz im Internet zuständig, engagiert sich im Bereich Medienkompetenz, fördert den Bürgerrundfunk und unterstützt die Digitalisierung der Rundfunktechnik.

dpa


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