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Schauspieler Martin Feifel. Foto: Tobias Hase/Archiv

Schauspieler Martin Feifel. Foto: Tobias Hase/Archiv

Fernsehen

Martin Feifel als Schüler grausam gemobbt

Heute spielt er Bösewichte, in der Schule wurde ihm selbst übel mitgespielt: Schauspieler Martin Feifel (52) ist nach eigener Darstellung früher von Mitschülern grausam gemobbt worden.

Osnabrück. "Ich bin als Schüler sehr oft verprügelt worden, weil ich so still war", sagte Feifel der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag).

Das Schlimmste habe er in der Volksschule erlebt. "Nach dem Gitarrenunterricht haben mich ein paar andere Schüler abgefangen, meine Gitarre über eine riesige Thuja-Hecke geworfen und mir dann das Gesicht mit Hundekot eingeschmiert", erinnerte der Charakter-Darsteller. "Da habe ich am eigenen Leib erfahren, wie grausam Kinder sein können."

Wenn er als Schüler aus sich herausgekommen sei, habe er den Pausenclown gegeben, berichtete Feifel. So sei er einmal vor den Augen einer ungeliebten Lehrerin aus dem Fenster des Klassenzimmers im zweiten Stock gesprungen. "Ich bin in einen Birnbaum gesprungen, runtergeklettert und dann wieder rein in die Schule."

Feifel ist aus Produktionen wie "Buddenbrooks" und "Die Geierwally" bekannt. Der Adolf-Grimme-Preisträger spielt in Fernsehkrimis wie "Polizeiruf 110" und "Tatort".

dpa


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