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"Sensemänner" bei der Weltmeisterschaft im Sensemähen in Wiesmoor.

"Sensemänner" bei der Weltmeisterschaft im Sensemähen in Wiesmoor. © Ingo Wagner

Geschichte

Männer- und Frauenteams sensen um die Wette

Bei der Weltmeisterschaft im Sensenmähen haben am Samstag die entscheidenden Wettkämpfe begonnen. Die besten Männer- und Frauenteams treten bei den Mannschaftswettkämpfen im ostfriesischen Wiesmoor an.

Wiesmoor. Dabei werden Grasflächen auf einem fast drei Hektar großen Gelände im Schnelltempo geschnitten.

Angemeldet sind Teams aus mehreren Bundesländern, Slowenien, dem Baskenland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz. Den Siegern winken Pokale und Urkunden. Die vorige Weltmeisterschaft war vor vier Jahren in Sachsen.

Am Freitag hatten sich bereits mehr als 150 Teilnehmer bei den Einzelwettkämpfen für das Finale warm gemacht. Die Weltmeisterschaft solle dazu beitragen, das alte Handwerk der Sensenmäher zu erhalten, sagte Organisator Alfred Meyer von den "Freesenmaihers" aus Wiesmoor.

Gefragt seien Schnelligkeit, sauberer Schnitt und gute Technik. Dazu gehöre auch das Dengeln, das Schärfen der Schneide. Das Handwerk war vor Einführung der schweren Landmaschinen weit verbreitet, um Grünland als Futter für Vieh zu mähen.

dpa


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