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© Julian Stratenschulte/dpa

Kriminalität

Lehrer soll Schülerin per Handy belästigt haben

"Die Verbreitung pornografischer Schriften" hat ein Lehrer wohl an einer Schülerin zu verantworten. Er hatte ihr Nachrichten mit sexuellen Anspielungen geschickt, so die Staatsanwaltschaft Hildesheim.

Bad Salzdetfurth. Ein Lehrer soll Schülern der Integrierten Gesamtschule Bad Salzdetfurth Nachrichten mit sexuellen Anspielungen aufs Handy geschickt haben. "Es besteht ein Anfangsverdacht wegen der Verbreitung pornografischer Schriften oder wegen Beleidigung", sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hildesheim, Christina Pannek, am Freitag der dpa.

Die Behörde hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nach derzeitigem Kenntnisstand seien die Nachrichten an Jungen im Alter über 14 Jahren adressiert worden. Der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs stehe nicht im Raum. Zuerst hatte die "Hildesheimer Allgemeine Zeitung" über den Fall berichtet.

dpa/lni


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