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Eine Lehrerin schreibt an eine Schultafel im Unterricht.

Eine Lehrerin schreibt an eine Schultafel im Unterricht. © Julian Stratenschulte/Archiv

Schulen

Lehrer fühlen sich von Landesbehörden allein gelassen

Die niedersächsischen Lehrer fühlen sich bei Inklusion und Sprachförderung von den Landesbehörden viel zu wenig unterstützt. Das ist ein erstes Ergebnis einer Online-Befragung des Ministeriums, an der etwa 10 000 Pädagogen teilgenommen haben.

Hannover. Die schlechte Bewertung der behördlichen Unterstützung sei ernüchternd, sagte Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) am Montag in Hannover. "Da müssen wir einfach besser werden!"

Ziel der Befragung war es herauszufinden, welche Tätigkeiten an den Schulen als besonders herausfordernd oder belastend empfunden werden. In einem nächsten Schritt sollen die Verbesserungsvorschläge der Lehrer ausgewertet werden.

Die Sprachförderung an den Schulen muss wegen des Zuzugs von Flüchtlingskindern stark ausgebaut werden. Bei der Inklusion geht es darum, Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in ganz normalen Schulen statt Förderschulen zu unterrichten.

dpa


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