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Durch Unwetter beschädigter Raps auf einem Feld.

Durch Unwetter beschädigter Raps auf einem Feld. © Hauke-Christian Dittrich/Archiv

Agrar

Landvolk wegen Wetter um Getreideernte besorgt

Nach den schweren Regenfällen Ende Juli ist das Landvolk Niedersachsen in großer Sorge um die Getreideernte. Vor allem im Süden und Osten des Landes hätten die Wassermassen viele Felder überflutet, sagte eine Sprecherin am Donnerstag in Hannover.

Hannover. Das habe zum Teil nicht wieder gut zu machende Schäden verursacht.

"In einzelnen Regionen hat das äußerst ungewöhnliche Sommerwetter des Jahres 2017 auf ganzen Feldern die Jahresernte vernichtet, anderenorts sind heftige Qualitätseinbußen die Folge", sagte Vizepräsident Ulrich Löhr. Erneute Gewitterschauer, wie angekündigt, würden die Ernte weiter verzögern. Derzeit seien alle verfügbaren Maschinen im Einsatz, weil alle Getreidearten und auch der Raps reif seien. Nur für Wintergerste sei die Getreideernte weitgehend abgeschlossen.

Nach Umfragen des Landvolks gebe es überall Qualitätseinbußen, hieß es weiter. Das Bild sei aber landesweit nicht einheitlich. So gebe es deutliche Schwankungen bei den Erträgen sowie der Qualität des Erntegutes.

"Auch die Kartoffelernte wird durch die ungewöhnlichen Sommerniederschläge stark in Mitleidenschaft gezogen", sagte Sprecherin Gabi von der Brelie. "Nach Abschluss der Frühkartoffelernte steht jetzt die Ernte der Hauptsorten an."

dpa


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