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Landgericht bündelt Milliardenklagen gegen Porsche

Ein Großteil der milliardenschweren Anlegerklagen gegen die Porsche-Holding wird zur Klärung zentraler Streitfragen gebündelt. Das Landgericht Hannover entschied am Mittwoch, vier Fälle zu entsprechenden Schadenersatz-Forderungen für eine solche Bewertung an das Oberlandesgericht Celle zu verweisen.

Hannover. Damit greift das sogenannte Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG), bekannt etwa aus Fällen gegen die Telekom und die Bank HRE.

Die Richter in Celle sollen wichtige Aspekte, die allen Klagen gemeinsam sind, als nächsthöhere Instanz vorentscheiden. Dabei erfolgen keine endgültigen Urteile, aber wichtige Weichenstellungen.

Hintergrund der Klagen in Hannover ist die Übernahmeschlacht zwischen der Porsche-Mutter PSE und Volkswagen vor rund acht Jahren. Anleger sehen sich dabei rückblickend fehlinformiert und um Milliardensummen gebracht. Zum konkreten Zeitplan der KapMuG-Arbeit in Celle wurde zunächst nichts bekannt.

dpa


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