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Niedersachsen Landesregierung will auch Qualität der Kitas verbessern
Nachrichten Niedersachsen Landesregierung will auch Qualität der Kitas verbessern
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15:37 28.05.2018
Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne (r, SPD) sitzt im Kultusministerium. Quelle: Hauke-Christian Dittrich/Archiv
Hannover

Der Studie zufolge ist vielen Eltern Qualität in den Kitas wichtiger als Beitragsfreiheit. Mehr als die Hälfte aller zahlenden Eltern sind demnach sogar bereit für eine bessere Kita-Qualität höhere Beiträge zu bezahlen.

Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) sagte: "Bildung darf kein Luxusgut sein und Bildung beginnt in unseren Kindertagesstätten." Kein Kind dürfe aus finanziellen Gründen von frühkindlicher Bildung ausgeschlossen werden.

Bis Ende 2022 will Niedersachsen 61 Millionen Euro einsetzen, damit die Kommunen zusätzliche Erzieher einstellen, Teilzeitkräfte mehr Stunden beschäftigen und mehr Eltern Kita-Plätze anbieten. Im gleichen Zeitraum will die Landesregierung den Kommunen auch 115 Millionen Euro für Tarifsteigerungen von Kita-Angestellten zur Verfügung stellen. Zurzeit sind laut Ministeriumsangaben landesweit 14 000 Erzieherinnen und Erzieher in der Ausbildung.

dpa

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will die Vorgänge um fehlerhafte Asylbescheide im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) "ohne Rücksicht auf Personen und Institutionen" aufklären.

28.05.2018

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat nach einem gescheiterten Versuch, ins Computersystem einzugreifen, Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Es sei versucht worden, vom Arbeitsplatz der Vorsitzenden des Nürnberger Personalrats aus unerlaubt auf das IT-System der Bundesbehörde zuzugreifen, berichtete eine Bamf-Sprecherin am Montag auf Anfrage.

28.05.2018

Mit einer bisher unbekannten Pflanze im selbst gemachten Gemüseauflauf hat sich ein älteres Ehepaar aus dem niedersächsischen Amt Neuhaus vergiftet. Die mehr als 70 Jahre alten Eheleute seien nach dem Verzehr des Gerichts nicht mehr ansprechbar gewesen, sagte ein Polizeisprecher in Lüneburg am Montag.

28.05.2018