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Die Landesregierung will die Sprachförderung für Flüchtlinge verbessern.

Die Landesregierung will die Sprachförderung für Flüchtlinge verbessern. © Hendrik Schmidt/Archiv

Gesellschaft

Landesregierung will Sprachkurse für Flüchtlinge ausweiten

Die niedersächsische Landesregierung will die Sprachförderung für Flüchtlinge deutlich verbessern. Mit neuen Angeboten bei der Sprachförderung sollen bis Ende des Jahres 33 000 geflüchtete Menschen erreicht werden.

Hannover.  Das ist eines der Ergebnisse einer ersten Integrationskonferenz, die das Bündnis "Niedersachsen packt an" am Mittwoch in Hannover organisiert hat. Dazu hat die Landesregierung vorgeschlagen, sogenannte Basissprachkurse in sämtlichen Kommunen sicherstellen.

Um die Sprachkurse mit qualifizierten Lehrkräften zu besetzen, sollten zukünftig 1500 Lehramtsstudierende zusätzlich zu ihren eigenen Fächern auch "Deutsch als Zweitsprache" unterrichten können. Dazu strebt das Bündnis bessere Beschäftigungsbedingungen für Lehrkräfte an.

Das Bündnis "Niedersachsen packt an" wird von einer Gruppe gelenkt, der neben dem Land der DGB, Kirchen, Unternehmerverbände und die kommunalen Spitzenverbände angehören. Das Bündnis will Projekte zur Integration von Flüchtlingen bündeln und wird vom Land finanziell unterstützt. 500 Teilnehmer fanden sich nach Angaben der Organisatoren in Hannover ein. Die Konferenz soll im Juni fortgesetzt werden.

dpa


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