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Land will Arztbesuch auch ohne Aufenthaltsgenehmigung

Mit einem neuen Modellprojekt will die niedersächsische Landesregierung die medizinische Versorgung von Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung verbessern. In Hannover und Göttingen sollen dazu anonyme Beratungen angeboten werden, bei denen Betroffene keine negativen Folgen befürchten müssen.

Hannover. Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) will heute in Hannover gemeinsam mit beteiligten Medizinern Details zu dem Modellprojekt erläutern. Nach den bisherigen Erfahrungen scheuen Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus trotz Krankheiten aus Angst vor persönlichen Nachteilen oder gar der Abschiebung den Gang zum Arzt.

dpa


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