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Frank Klingebiel (CDU), Oberbürgermeister von Salzgitter.

Frank Klingebiel (CDU), Oberbürgermeister von Salzgitter. © Philipp Schulze/Archiv

Migration

Land prüft Unterstützung von Salzgitter

Die niedersächsische Landesregierung prüft eine finanzielle Unterstützung der Stadt Salzgitter, die überdurchschnittlich viele Flüchtlinge beherbergt. Außerdem soll mit Blick auf die besondere Belastung der Stadt eine Wohnsitzauflage geprüft werden, teilte die Landesregierung in Hannover am Mittwoch nach einem Gespräch mit Vertretern der Stadt mit.

Hannover. Salzgitter hat rund 106 000 Einwohner, zurzeit wohnen dort außerdem etwa 5000 Flüchtlinge. Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU) hatte Zuzugsbeschränkungen angeregt. Außerdem hält er Wohnsitzauflagen für anerkannte Flüchtlinge für sinnvoll, wie es sie in anderen Bundesländern bereits gibt. Die Stadt hat viel günstigen freien Wohnraum und ist deshalb unter anderem bei Syrern sehr beliebt. Die Kommunen sieht aber die Grenzen ihrer Belastbarkeit bei der Integration der Zuwanderer erreicht.

dpa


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