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Land plant Energie-Netze in südafrikanischer Partnerprovinz

Niedersachsen will seine Zusammenarbeit mit der südafrikanischen Ostkap-Partnerprovinz im Energiebereich ausbauen. Das Land unterstützt dazu den Aufbau und Betrieb lokaler Energienetze aus erneuerbaren Energien - sogenannte "Mini grids".

Hannover. An dem Pilotprojekt soll auch die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beteiligt werden. Im Mai 2016 wurden bereits erste Machbarkeitsanalysen durchgeführt. "Angesichts der regionalen Bedingungen ist es richtig, sich dabei auf eine Kombination von Photovoltaik und Biogasnutzung zu konzentrieren", erklärte der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) am Montag bei einer Vertragsunterzeichnung mit dem Ostkap-Kollegen Sakhumzi Somyo.

In Niedersachsen hält sich zurzeit eine Delegation aus dem Ostkap auf. Der Regierungschef der Partnerprovinz, Phumulo Masualle, eröffnet am Mittwoch im Landtag die dreitägige Plenarwoche der Abgeordneten. Die 20-jährige Partnerschaft beider Regionen war im Vorjahr von einer niedersächsischen Delegation in Südafrika gewürdigt worden. Begründet hatte sie 1995 der damalige Ministerpräsident Gerhard Schröder (SPD) - ein Jahr nachdem Nelson Mandela bei den ersten freien Wahlen am Kap als erster schwarzer Präsident ins Amt gewählt worden war. Mandela stammt aus der Ostkap-Provinz.

dpa


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