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Niedersachsen Land hält nichts von generellem Handyverbot an Schulen
Nachrichten Niedersachsen Land hält nichts von generellem Handyverbot an Schulen
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15:14 31.07.2018
Eine Schülerin schaltet ihr Mobiltelefon ab. Quelle: Fred Dufour/AFP
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Hannover

Das französische Parlament hatte am Montag ein erweitertes Handyverbot in Schulen beschlossen. In Niedersachsen haben die Schulen Spielräume, eigene Regeln zur Smartphone-Nutzung aufzustellen, etwa indem sie Vereinbarungen zwischen Schule und Schülerinnen und Schülern treffen.

"Schule kann sich nicht von den gesellschaftlichen Entwicklungen abkoppeln", hatte Tonne bereits in der Vergangenheit betont. Es gehe darum, auch die Gefahren und Risiken digitaler Medien zu thematisieren und über Phänomene wie "Fake-News" oder Cybermobbing aufzuklären. "Die Schülerinnen und Schüler sollen zu einem verantwortungsbewussten und reflektierten Umgang mit digitalen Medien befähigt werden", betonte der Sprecher.

Das in Paris beschlossene Gesetz verbietet grundsätzlich das Nutzen von Mobiltelefonen in allen Vor- und Grundschulen sowie in der Sekundarstufe I.

dpa

Nach einer blutigen Schlägerei in Lüneburg hat das Amtsgericht Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen einen 38-Jährigen erlassen. Der Mann soll einen bereits am Boden liegenden 27-Jährigen massiv mit einem Pflasterstein geschlagen haben, wie eine Polizeisprecherin am Dienstag mitteilte.

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Das Landgericht Osnabrück hat einen 28-jährigen Schleuser-Gehilfen zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt. Die Richter sprachen den afghanischen Flüchtling am Dienstag der Beihilfe zum Schleusen mit Todesfolge für schuldig.

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Die Dürre in diesem Sommer in Niedersachsen bringt viele Bauernhöfe nach Ansicht des Landvolks an den Rand ihrer Existenz. Die Lage sei besorgniserregend, sagte Landvolkpräsident Albert Schulte to Brinke am Dienstag in Hannover.

31.07.2018
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