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Kunstmuseum bereitet sich auf Wolfsburg-Schau vor

Mit "Wolfsburg unlimited. Eine Stadt als Weltlabor" wird das Kunstmuseum Wolfsburg zum ersten Mal in Gänze zum Ausstellungsort. Vom Foyer über den Japan-Garten bis zur 16 Meter hohen Ausstellungshalle werden ab dem 24. April Objekte zu sehen sein, die dazu anregen sollen, sich mit der Stadt auseinanderzusetzen, wie Direktor Ralf Beil am Dienstag in Wolfsburg sagte.

Wolfsburg. Einer der Künstler, die sich auf Spurensuche begeben haben, ist Julian Rosefeldt. Aus elf schrottreifen Autos und 40 Containern aus dem Braunschweiger Hafen will er in der Ausstellungshalle ein in die Jahre gekommenes Autokino entstehen lassen. Darin soll auch sein Kurzfilm "Swap" Premiere feiern. "Ein kleines Gaunerstück, das gut nach Wolfsburg passt", erklärte Rosefeldt. Rosefeldt ist Teil eines internationalen Kreises von Künstlern, die sich für die Ausstellung die Frage gestellt haben, was eine Stadt ist und was sie ausmacht.

dpa


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