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Besucherin und Exponat «Siebenmeilenstiefel» von Hannah Höch.

Besucherin und Exponat «Siebenmeilenstiefel» von Hannah Höch. © Victoria Bonn-Meuser/Archiv

Ausstellungen

Kunsthaus Stade zeigt Dada-Künstlerin Hannah Höch

Vor fast 100 Jahren entstand der Dadaismus. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt das Kunsthaus Stade Fotocollagen von Hannah Höch, die als eine der wichtigsten Vertreterinnen der künstlerischen Bewegung gilt.

Stade. Höch (1889-1978) war die einzige Frau im Berliner Dada-Kreis. Sie habe eine in der Kunst bis dahin wenig verbreitete Technik genutzt, teilte das Museum mit. Höch schnitt Motive aus Zeitungen und Magazinen aus und arrangierte sie auf Papier neu. In der Ausstellung sind zudem Zeichnungen und Gemälde von Höch zu sehen.

70 Werke aus allen Schaffensphasen der Künstlerin veranschaulichen ihre Vielfältigkeit. Unter dem Titel "Vorhang auf für Hannah Höch" rückt die Ausstellung die Bühne thematisch in den Mittelpunkt. Dies ist nach Museumsangaben eine bisher wenig beachtete Facette von Höchs Werk. 1916 entstand der Dadaismus in Zürich. Auch in Berlin, Hannover, Köln, New York und Paris gründeten sich kurze Zeit später dadaistische Künstlerkreise.

dpa


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