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Eine Reinigungskraft fegt einen Beckenrand im Schwimmbad.

Eine Reinigungskraft fegt einen Beckenrand im Schwimmbad. © Lukas Schulze/Archiv

Freizeit

Kühler Sommer macht den Freibädern zu schaffen

Der kühle Sommer macht den Freibädern im Norden zu schaffen. Niedersachsen und Bremen waren im Juli mit die kältesten Bundesländer, im Durchschnitt war es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes nur 18,4 Grad warm.

Hannover. Darunter leiden die Betreiber der Freibäder: Die Besucherzahlen sind vielerorts eher mau, Bremen hat mit dem Ende der Sommerferien die Öffnungszeiten sogar eingeschränkt.

In Hannover will man den Sommer in den Freibädern bisher nicht als Komplettpleite abschreiben. Stadtsprecher Udo Möller sagte, bisher lägen die Zahlen sogar über denen von 2015, weil der Start in die Saison besser war als im vergangenen Jahr. Angesichts des Wetters werde es insgesamt aber voraussichtlich einen Rückgang der Besucherzahlen geben. In Hannover soll die Saison bis zum 18. September regulär weiterlaufen. Auch der Betrieb der Bäder in Osnabrück geht trotz des durchwachsenen Wetters ganz normal weiter. Stadtwerke-Sprecher Marco Hörmeyer sagte aber: "Es ist alles andere als gut. Die Ferienbilanz ist keine normale."

dpa


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