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Ein künstliches Atomfass steht am 17.02.2015 vor dem Atomendlager Schacht Konrad in Salzgitter (Niedersachsen).

Ein künstliches Atomfass steht am 17.02.2015 vor dem Atomendlager Schacht Konrad in Salzgitter (Niedersachsen). © Ole Spata/Archiv

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Kritiker werfen Asse-Betreiber Untätigkeit vor

Der Asse II-Koordinationskreis hat dem Betreiber des Atommülllagers bei Wolfenbüttel Untätigkeit vorgeworfen. Er habe den Eindruck, dass das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bei der Vorbereitung der Rückholung der Abfälle auf Zeit spielt, sagte der Sprecher des Kritiker-Kreises, Andreas Riekeberg, am Mittwoch in Hannover.

Hannover. Es bestehe die Gefahr, dass der Atommüll absäuft. In dem maroden Salzbergwerk lagern 126 000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen. Ständig dringt Wasser ein. Aktuell gilt die Rückholung des Atommülls als beste Variante, um die Sicherheit zu gewährleisten. Das BfS wies die Kritik zurück. "Uns liegt nichts vor, was diese Vorwürfe rechtfertigt", sagte eine Behördensprecherin.

dpa


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