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Urteile

"Knöllchen-Horst" scheitert vor Gericht

Ein als "Knöllchen-Horst" bekannter Mann aus dem Raum Osterode hat im Zusammenhang mit seiner privaten Jagd auf Verkehrssünder eine juristische Niederlage erlitten.

Göttingen. Das Verwaltungsgericht Göttingen entschied nach Angaben eines Sprechers am Mittwoch, dass eine Privatperson andere Verkehrssteilnehmer nicht filmen darf, um deren vermeintliche Verkehrssünden zu dokumentieren, wenn sie nicht selbst betroffen ist (Az. 1 A 170/16). Damit dürfe der Kläger eine sogenannte Dashcam nicht verwenden, um vermeintliche Verkehrsverstöße zu dokumentieren, sage der Sprecher. "Knöllchen-Horst" hat in den vergangenen Jahren Zehntausende von Verkehrsteilnehmern angezeigt. Dabei ging es vor allem um angebliche Park-Verstöße.

dpa


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