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Ein Schild steht in der Sumter Notunterkunft für Flüchtlinge.

Ein Schild steht in der Sumter Notunterkunft für Flüchtlinge. © Philipp Schulze

Migration

Knapp 600 Flüchtlinge im kleinen Sumte

Im niedersächsischen Sumte sind derzeit 587 Flüchtlinge aus 25 Nationen untergebracht. "Wir haben über 100 Familien im Haus mit insgesamt 189 Kindern bis 15 Jahren", sagte Leiter Jens Meier vom Arbeiter-Samariter-Bund, der die Notunterkunft in dem Ort mit nur 102 Einwohnern betreibt.

Sumte. Die meisten Bewohner kämen aus Syrien, dem Iran, dem Irak und Afghanistan. Ursprünglich hatte das Innenministerium in Hannover erwogen, dort bis zu 1000 Menschen unterzubringen, nun sollen es bis zu 750 werden. Die Pläne hatten im Oktober auch international für Schlagzeilen gesorgt. Sumte liegt in der Gemeinde Amt Neuhaus am nordöstlichen Ufer der Elbe.

"Die Arbeitslosigkeit in der Region ist gesunken, viele haben Arbeit in der Unterkunft gefunden", bestätigte Grit Richter, parteilose Bürgermeisterin der Gemeinde Amt Neuhaus. "Größere Probleme gibt es nicht", betonte sie. 66 Arbeitsplätze seien in der Unterkunft entstanden, sagte Leiter Jens Meier, am Ende würden es mindestens 90 sein. Allein fünf Beschäftigte kämen aus Sumte.

dpa


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