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Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD).

Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD). © Jochen Lübke/Archiv

Soziales

Kinderrechte-Preis geht an drei Initiativen aus Niedersachsen

Initiativen aus Osnabrück, Wunstorf und Uslar haben am Freitag den Kinderrechte-Preis des Landes Niedersachsen erhalten. Die mit insgesamt 9000 Euro dotierte Auszeichnung wurde vom Land gemeinsam mit dem Kinderschutzbund vergeben.

Hannover. Der erste Preis ging an die Initiative "Zeit für Flüchtlingskinder" aus Osnabrück, die sich seit neun Jahren darum kümmert, Mädchen und Jungen in der Landes-Erstaufnahmestelle in Bramsche den Alltag aufzuhellen. "Viele der dort untergebrachten Kinder und Jugendlichen haben in ihrem jungen Leben schon mehr erleben müssen, als sie verkraften können", hieß es in der Begründung der Jury.

Ausgezeichnet wurde auch ein kirchliches Projekt aus Uslar in Südniedersachsen, das sich seit 2007 um Kinder kümmert, deren Eltern wenig Geld haben. Der 3. Preis ging an die Schülervertretung des Hölty-Gymnasiums in Wunstorf. Die Mädchen und Jungen beschlossen im Frühjahr, Flüchtlingskinder nach der Ankunft in ihrer Stadt persönlich zu besuchen. Rund 75 Schüler unterstützen das Projekt und vermitteln ganz nebenbei auch Deutschkenntnisse.

dpa


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