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Prozesse

Kein Pass für mutmaßliche Dschihad-Kämpferin

Das Verwaltungsgericht Hannover hat die Klage einer jungen Frau gegen den Einzug ihres Passes und ein damit de facto verhängtes Ausreiseverbot abgelehnt. Die Stadt Hannover hatte dies mit Hinweisen des Verfassungsschutzes auf ihre Nähe zu einem afghanischen Flüchtling begründet, der als Märtyrer im Dschihad sterben wollte.

Hannover. Die Klägerin habe zudem bekundet, sie wolle ihn begleiten und sich auch im Gebrauch von Waffen von ihm unterrichten lassen, teilte das Gericht am Donnerstag in einer Erklärung mit. Aufgrund der Aussagen und des Verhaltens der Klägerin sah das Gericht die Einschätzung des Verfassungsschutzes als bestätigt an.

dpa


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