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Steuern

Kammern kritisieren Erbschaftssteuerreform

Die Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen üben Kritik an dem Kompromiss der großen Koalition zur Erbschaftssteuer. "Die Erwartungen insbesondere der familiengeführten mittelständischen Betriebe wurden nicht erfüllt", sagte am Montag die Hauptgeschäftsführerin des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages (NIHK), Susanne Schmitt.

Hannover. Die für einen Betrieb notwendigen Finanzmittel, wie Forderungen, Barmittel und Bankguthaben, müssten in einem größeren Umfang verschont werden als jetzt geplant. Liquidität sei für die Unternehmen wichtig.

Union und SPD hatten sich nach monatelangem Streit auf einen Kompromiss beim Erbschaftssteuerrecht geeinigt. Künftig sollen größere Unternehmen nur von der Erbschaftssteuer verschont werden, wenn sie nachweisen, dass sie die Steuer nicht verkraften. Für Kleinbetriebe soll die Bagatellgrenze strenger gefasst werden.

dpa


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