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KMK nominiert Musikerbe-Stätten für Kulturerbe-Siegel

Leipzigs Musikerbe-Stätten sollen mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel (EKS) ausgezeichnet werden. Die Kultusministerkonferenz beschloss am Donnerstag in Bremen die Nominierung für den anstehenden Bewerbungsdurchgang 2017 bei der Europäischen Kommission.

Bremen/Leipzig. Es ist die einzige Bewerbung Deutschlands für das kommende Jahr.

Die Nominierung bündelt neun europaweit für das Musikleben bedeutende Leipziger Einrichtungen - die Thomaskirche, das Bach-Archiv, die Alte Nikolaischule, das Mendelssohn-Haus, die Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy", das Schumann-Haus, die Grieg-Begegnungsstätte, das Gewandhaus und die Leipziger Notenspur.

Das Europäische Kulturerbe-Siegel ist per EU-Ratsbeschluss vom 6. November 2011 eingerichtet worden. Mittlerweile sind 29 Stätten asugezeichnet worden, darunter in Deutschland das "Hambacher Schloss" und die Rathäuser von Münster und Osnabrück - Stätten des Westfälischen Friedens. Alle zwei Jahre können sich die an der Initiative beteiligten Staaten mit bis zu zwei Vorschlägen bewerben.

dpa


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