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Menschen demonstrieren zum Beginn des Conti-Krisengespräches.

Menschen demonstrieren zum Beginn des Conti-Krisengespräches. © Peter Steffen/Archiv

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Jobabbau bei Conti in Gifhorn: Weitere Proteste geplant

Beim Ringen um eine Lösung für den kriselnden Conti-Standort Gifhorn zeigt sich die Arbeitnehmerseite kämpferisch. Hartmut Meine, IG Metall-Bezirksleiter für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, kritisiert den geplanten Abbau von Arbeitsplätzen am Dienstag scharf und kündigt weitere Proteste an.

Hannover/Gifhorn. "Anstatt engagiert nach Lösungen für die Sicherung der Arbeitsplätze zu suchen und alles dafür zu tun, um die Fachkräfte im Unternehmen zu halten, will Continental schlicht abholzen", sagte Meine.

Die jüngsten Gespräche zwischen Management und der IG Metall waren am Freitag ergebnislos zu Ende gegangen. Conti hatte danach erklärt, dass es trotz weitreichender Zugeständnisse nicht zu einer Einigung gekommen sei.

Der Autozulieferer plant den Abbau von rund 700 Arbeitsplätzen bis 2023. Derzeit arbeiten in Gifhorn rund 1500 Beschäftigte und etwa 100 Auszubildende. Die Gewerkschaft fordert Investitionen für die Zukunft des Standortes.

dpa


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