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Die Jäger schießen in diesem Jahr mehr Hirsche.

Die Jäger schießen in diesem Jahr mehr Hirsche. © Carsten Rehder/Archiv

Tiere

Jäger schießen mehr Hirsche wegen steigender Population

Wegen steigender Populationszahlen schießen die niedersächsischen Jäger in diesem Jahr mehr Hirsche als in den vergangenen Jahren. Um den Wald vor weiterem Verbiss durch Rotwild zu schützen, planen die Jäger im Harz rund 2600 Abschüsse beim Rotwild, sagte Dieter Holodysnki vom Rotwild Ring Harz am Mittwoch in Osterode.

Hannover. Im Harz, in der Lüneburger Heide, am Deister und im Solling lebt das meiste Rotwild.

Auch das Damwild ist in der Lüneburger Heide, sowie den Landkreisen Rotenburg und Cuxhaven weit verbreitet. Die Population dort ist noch stärker angestiegen als beim Rotwild. Dementsprechend wurden landesweit im Jagdjahr 2013/2014 rund 8200 Abschüssen beim Rotwild gemeldet und etwa 13 500 Tiere beim Damwild erlegt.

Gegenwärtig hallt das Röhren der Hirsche kilometerweit durch die Wälder. Während der Hirschbrunft schließen sich die Tiere zu Brunftrudeln zusammen. Mit den Rufen wollen die männlichen Hirsche den Weibchen imponieren und Konkurrenten vertreiben. Die Brunftzeit des Rotwilds dauert etwa sechs Wochen im September und Oktober, beim Damwild beginnt die Paarungszeit erst im Oktober und endet im November.

dpa


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