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Niedersachsens Jäger sorgen sich um den Erhalt der Artenvielfalt.

Niedersachsens Jäger sorgen sich um den Erhalt der Artenvielfalt. © Caroline Seidel/Archiv

Umwelt

Jäger fordern mehr Wildpflanzen auf den Feldern

Die Jäger in Niedersachsen fordern mehr Wildpflanzen auf den Feldern. Das sei wichtig für den Erhalt der Artenvielfalt im Land, hieß es am Freitag bei der Mitgliederversammlung der Landesjägerschaft im emsländischen Spelle.

Spelle. Anstelle von Mais sollten mehr Wildpflanzen wie Ölleinen, Bischofskraut oder Ringelblumen als Energiepflanzen genutzt werden. Weil der Ertrag aber um ein Drittel geringer sei als beim Mais, müsste es einen Ausgleich über EU- oder Landesförderprogramme geben, sagte der Präsident der Landesjägerschaft Helmut Dammann-Tamke. Auch ein Forschungsprojekt der Landesjägerschaft und des Landwirtschaftsministeriums habe den ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen von Wildpflanzenmischungen gezeigt.

Die intensive Nutzung der Agrarlandschaft ist einer der Gründe für den Rückgang der Zahlen von klassischen Feldbewohnern wie Rebhühnern, Feldlerchen oder Kiebitzen.

dpa


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