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Niedersachsen Islamistischen Gefährder: Mehrheit hat ausländische Wurzeln
Nachrichten Niedersachsen Islamistischen Gefährder: Mehrheit hat ausländische Wurzeln
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13:20 01.03.2018
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Hannover

Von den 49 Richtung Syrien und Irak aufgebrochenen Islamisten aus Niedersachsen hätten 32 einen ausländischen Pass, 15 davon zusätzlich auch die deutsche Nationalität. In einem Fall ist die Staatsangehörigkeit ungeklärt. 18 der Ausgereisten seien nach Erkenntnissen des Landeskriminalamtes wahrscheinlich im Kriegsgebiet ums Leben gekommen.

Unterdessen hat Niedersachsen seit 2015 von elf Gefährdern den Pass oder Personalausweis eingezogen und die Ausreise aus Deutschland verboten, teilte das Ministerium auf eine Grünen-Anfrage mit. Den Betroffenen wurde ein Ersatz-Personalausweis ausgestellt, mit dem sie sich im Inland ausweisen können, aber nicht über die Grenze reisen dürfen.

dpa

Der Automobilzulieferer Continental baut in Frankfurt kräftig aus. Bis zum Jahr 2022 soll der bestehende Standort im Stadtteil Rödelheim zum weltweiten Kompetenzzentrum für Fahrsicherheit sowie für assistiertes und autonomes Fahren weiterentwickelt werden, wie der Dax-Konzern am Donnerstag mitteilte.

01.03.2018

Die VW-Tochter Moia, zuständig für Mobilitätsdienstleistungen, baut ihren Shuttle-Dienst in Hannover aus. Die Flotte solle von 20 auf 35 Fahrzeuge nahezu verdoppelt, die Anzahl der Testnutzer "sukzessive erhöht" werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Berlin mit.

01.03.2018

Im Fall der am Mittwoch in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" behandelten Göhrdemorde und eines Bankraubs in Lüneburg hat die Polizei eine Reihe von Hinweisen erhalten.

01.03.2018
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