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"Internationales Kutterpullen" auf der Weser

Beim "Internationalen Kutterpullen" in Bremen sind am Samstag 21 Mannschaften gegeneinander angetreten. Neben deutschen Teams waren auch Sportler aus Belgien dabei, wie Greta Kuklinski von der Hochschule Bremen sagte.

Bremen. In rund 1,4 Tonnen schweren Kuttern ruderten die Teilnehmer über eine Strecke von rund 600 Metern. Pro Renndurchlauf traten bis zu drei Teams an. Das Rudern wird als "pullen" bezeichnet.

In einem Boot saßen jeweils 11 Personen, darunter ein Steuermann. Die Kutter ähneln den Beibooten, die früher bei großen Seeschiffen üblich waren. "Es geht um die Gemeinschaft auf dem Kutter", erklärte Kuklinski, die beim letzten Rennen der Saison auch als Teilnehmerin dabei war. Zu gewinnen gab es eine Urkunde und selbst gemachte Preise. Schirmherr des Wettbewerbs war Bremens Bürgermeister Carsten Sieling (SPD).

Die Veranstaltung wurde erstmals im Jahr 1986 vom Nautik-Studiengang der Hochschule Bremen organisiert. Seitdem findet das Rennen jährlich am Samstag vor dem Ersten Advent statt.

dpa


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