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Inklusion durch Bewegung und Sport: Kongress gestartet

Mit 3000 Teilnehmern ist am Donnerstag der bundesweit größte Kongress zur frühkindlichen Bildung in Osnabrück eröffnet worden. Bei der zehnten Auflage der Tagung "Bewegte Kindheit" solle bis Samstag vor allem die Frage im Mittelpunkt stehen, inwieweit Bewegungs-, Sport- und Spielangebote in Kindertagesstätten soziale Teilhabe und Inklusion fördern können, sagte der Sprecher des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (Nifbe), Karsten Hermann.

Osnabrück. Ein eigenes Forum soll sich damit beschäftigen, wie Kindern aus geflüchteten Familien von Anfang an pädagogisch begleitet werden und die deutsche Sprache lernen können. Das Nifbe richtet gemeinsam mit der Universität Osnabrück die Tagung aus.

Die Erzieher stünden vor der Aufgabe, die Integration von geflüchteten Kindern von Anfang an zu gewährleisten, sagte Kongressleiterin Renate Zimmer. "Kitas als Orte der sozialen und kulturellen Vielfalt sind hierfür ohne Frage ideal geeignet, brauchen aber entsprechende Ressourcen und Unterstützungsangebote", sagte Zimmer. Die Herausforderung bestehe unter anderem darin, einen guten Zugang zu den Kindern zu finden. Das Lernen der deutschen Sprache gelinge umso besser, je mehr motivierende Situationen es für die Kinder gebe. Auch daher komme der Bewegung eine besondere Bedeutung zu.

dpa


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