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Migration

Impfungen nach Masernverdacht in Aufnahmebehörde

Nach einem Masernverdachtsfall in der Landesaufnahmebehörde in Braunschweig soll es am Freitag in der Einrichtung Impfungen für alle Bewohner gegen die Krankheit geben.

Braunschweig. Bei einem kleinen Jungen seien Masern diagnostiziert worden, eine Laborbestätigung stehe jedoch noch aus, teilte die Stadt Braunschweig am Donnerstag mit. Der Junge sei am Dienstag angekommen und am Mittwoch nach Fallingbostel weitergereist. Eine Ansteckung anderer Flüchtlinge könne wegen der Inkubationszeit nicht ausgeschlossen werden. Die Impfaktion sei zwischen der Aufnahmebehörde, dem Gesundheitsamt und dem Innenministerium abgestimmt worden. Masern seien eine ernstzunehmende Krankheit. Die Landesbehörde nehme derzeit weder Flüchtlinge auf, noch würden diese verlegt.

dpa


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