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Kriminalität

Identität der einbetonierten Toten noch nicht bestätigt

Im Fall der einbetonierten Toten aus dem türkischen Gölcük hat die deutsche Polizei bisher keine Bestätigung, dass es sich um eine vermisste 39-Jährige aus Walsrode handelt.

Istanbul/Soltau. Das teilte ein Polizeisprecher in Soltau am Freitag mit.

Der Körper der Frau sei einbetoniert in einem Fass gefunden worden, hatte die türkische Nachrichtenagentur DHA am Donnerstag berichtet. Die Hände seien gefesselt gewesen, der Hals weise Würgespuren auf. Bei der Frau handele es sich mutmaßlich um eine 39-jährige Friseurin, die seit März vermisst werde. Zur Täterschaft oder einer möglichen Festnahme eines Verdächtigen wollte die Polizei in Soltau keine Angaben machen.

Die türkische Polizei wollte am Freitag unter Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nichts zu dem Fall sagen. Das Auswärtige Amt in Berlin hatte nur bestätigt, dass in der Türkei die sterblichen Überreste einer Deutschen gefunden worden waren. Nähere Angaben könnten aber aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht gemacht werden, hieß es am Freitag.

dpa


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