Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen IG Metall Küste: Massive Warnstreiks ab nächster Woche
Nachrichten Niedersachsen IG Metall Küste: Massive Warnstreiks ab nächster Woche
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:12 03.01.2018
Demonstrant pfeift während eines IG Metall Warnstreiks. Quelle: Franziska Kraufmann/Archiv
Anzeige
Hamburg

"Wir sind mit unseren Argumenten bislang nicht durchgedrungen", sagte der Bezirksleiter der IG Metall Küste, Meinhard Geiken, am Mittwoch. "Die Arbeitgeber brauchen den Druck aus den Betrieben." In einer ersten Welle bis zur dritten Verhandlungsrunde am 18. Januar in Bremen seien Metaller aus mehr als 140 Betrieben zu mehrstündigen Arbeitsniederlegungen aufgerufen.

"Wir werden langsam loslegen", erklärte Geiken. Ab Mittwoch seien dann größere Kundgebungen in Betrieben in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordwestniedersachsen geplant. Die Gewerkschaft fordert sechs Prozent mehr Entgelt. Darüber hinaus will sie einen individuellen Anspruch der Beschäftigten auf bezahlte Familien- oder Pflegeteilzeit.

dpa

Weil er seinen Vater im Schlaf erstochen haben soll, muss sich ein 19-Jähriger seit Mittwoch vor dem Landgericht Verden verantworten. Am ersten Verhandlungstag regte einer der drei Verteidiger an, den Angeklagten möglichst schnell psychiatrisch zu untersuchen.

03.01.2018

Wegen der Schüsse auf ein zwölfjähriges Mädchen in der Silvesternacht in Salzgitter sitzt ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft. Das Amtsgericht Salzgitter habe auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig Haftbefehl gegen den 68-Jährigen erlassen, sagte am Mittwoch der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Sascha Rüegg.

03.01.2018

Die Generalstaatsanwaltschaft Celle hat einen 57 Jahre alten Türken wegen Mitgliedschaft in der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK angeklagt. Dem Mann wird vorgeworfen, von März 2014 bis Ende Juni 2015 für die Terrororganisation in der Region Salzgitter in leitender Funktion tätig gewesen zu sein, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte.

03.01.2018
Anzeige