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Agrar

Höhere Herstellungskosten drücken KWS-Ergebnis

Gestiegene Herstellungskosten und negative Währungseinflüsse haben den Gewinn des Saatgutherstellers KWS leicht gedrückt. Während der Umsatz im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2015/2016 (30. Juni) um 7,1 Prozent auf 833,2 Millionen Euro zulegte, gab das Ergebnis unter dem Strich auf 96,6 Millionen Euro nach - nach zuvor 103,2 Millionen Euro.

Einbeck. Wie das Einbecker Unternehmen am Donnerstag mitteilte, trugen zu der Entwicklung auch gestiegene Aufwendungen für den Vertrieb in Brasilien sowie höhere Ausgaben für Forschung und Entwicklung bei.

Am stärksten stieg der Umsatz im Segment Zuckerrüben - nämlich um 14,8 Prozent auf 331,4 Millionen Euro. Auch bei Mais und Getreide stiegen die Erlöse. Das dritte Quartal ist für den Saatguthersteller mit über 4900 Beschäftigten wegen der Frühjahrsaussaat von besonderer Bedeutung.

dpa


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