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Herzog-Anton-Ulrich-Museum zeigt "Nackte Tatsachen"

Der nackte menschliche Körper hat schon immer die Künstler fasziniert - jetzt widmet das Herzog-Anton-Ulrich-Museum Aktdarstellungen von Dürer bis Picasso eine eigene Ausstellung.

Braunschweig. Mit "Nackte Tatsachen" ist in der Burg Dankwarderode ab Dienstag eine Grafikschau zur Geschichte der Aktmalerei zu sehen. Dabei sollen auch die höchst unterschiedlichen Wirkungsabsichten der Nacktbilder aus verschiedenen Epochen erfahrbar werden. Sinnliche Erotik sollen beispielsweise die Werke von Barend Graat und Gilles Demarteau zeigen.

Dem Verfall und der Vergänglichkeit des menschlichen Körpers widmen sich dagegen die Blätter von Francisco de Goya und Käthe Kollwitz. Als ein Sinnbild für die Befreiung von Konventionen gelten die Akt-Selbstbildnisse der Expressionisten Egon Schiele und Ernst Ludwig Kirchner. Dass Erotik auch etwas mit Ironie zu tun haben kann, sollen unter anderem die Darstellungen der Künstlerin Saskia Niehaus zeigen.

Besucher können sich bis zum 31. Mai selbst ein Bild machen - dann endet mit der Schau auch die Meisterwerke-Ausstellung "Epochal", mit der das Museum während seiner Renovierung Meisterwerke von der Antike bis zur Gegenwart zeigt.

dpa


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