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Heiligenstadt(SPD) stellt Sachstand zu Verträgen mit Muslim-Verbänden vor.

Heiligenstadt(SPD) stellt Sachstand zu Verträgen mit Muslim-Verbänden vor. © H. Hollemann/Archiv

Religion

Heiligenstadt: Sachstand zu Verträgen mit Muslim-Verbänden

Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) stellt heute den Sachstand der Verhandlungen über Staatsverträge mit den muslimischen Verbänden vor.

Hannover. Inzwischen ist klar, dass es wohl zwei Verträge geben wird: Einen zwischen dem Land Niedersachsen und den islamischen Verbänden Ditib und Schura und einen gesonderten mit der Alevitischen Gemeinde. Grund sollen unterschiedliche Meinungen der Verbände untereinander zu einzelnen Punkten sein. Den Muslimen geht es unter anderem um eine Gleichstellung mit den Kirchen und der jüdischen Gemeinschaft.

Das Land bemüht sich seit Jahren um eine bessere Integration von Muslimen. Knackpunkte waren unter anderem der Umgang mit Extremisten und die Frage, ob es Gebetsräume an Schulen geben soll. Auch in den Regierungsfraktionen von SPD und Grünen hatte es dazu Diskussionen gegeben. Bereits die frühere CDU/FDP-Landesregierung hatte in zahlreichen Vereinbarungen mit den Muslimen etwa bei Bestattungen, der Gefängnisseelsorge oder dem Religionsunterricht die Integration vorangetrieben.

dpa


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