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Umwelt

Hannover: Land will Problem-Wolf töten lassen

Der auffällig gewordene Wolf aus dem Munsteraner Rudel mit der Kennung MT6 soll nun doch getötet werden.

Hannover. Umweltstaatssekretärin Almut Kottwitz teilte am Mittwoch mit, dass das Tier zuerst betäubt und dann eingeschläfert werden solle. Einen Tag zuvor hatte Kottwitz davon gesprochen, den Wolf nur im äußersten Notfall töten zu lassen.

Die Entscheidung, das Tier nicht in ein Gehege in Springe zu bringen, sei in Abstimmung mit dem neuen Wolfsberatungszentrum auf Bundesebene gefallen, hieß es.

Der auch Kurti genannte Wolf hatte sich in den vergangenen Tagen Menschen bis auf wenige Meter genähert. "Darum sind in dieser Situation Maßnahmen zur Gefahrenabwehr notwendig", erklärte Kottwitz. dpa


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