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Haftbefehl gegen Somalier nach Tat in Flüchtlingsunterkunft

Neuenkirchen (dpa/lni) - Gegen den Somalier, der einen Landsmann in einer Flüchtlingsunterkunft in der Lüneburger Heide erstochen haben soll, wird wegen Totschlags ermittelt.

Der 24-Jährige habe die Tat nicht abgestritten, teilte die Polizei in Soltau am Montag mit. Am Sonntag erging Haftbefehl. Bei der Tat am Samstag in Neuenkirchen (Heidekreis) kam ein 20-Jähriger ums Leben. Die Somalier, die sich schon vor der Einreise nach Deutschland kannten, wohnten seit dem Frühjahr in einem als Flüchtlingsunterkunft genutzten Wohnhaus. Die Polizei geht davon aus, dass der Konflikt zwischen ihnen schon länger schwelte und seine Wurzeln vor der Einreise nach Deutschland hat.

dpa


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