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Der künstlerische Leiter der Händel-Festspiele, Laurence Cummings.

Der künstlerische Leiter der Händel-Festspiele, Laurence Cummings. © Swen Pförtner/Archiv

Musik

Händel-Festspiele wollen alle Opern des Komponisten zeigen

Alle 42 Opern von Georg Friedrich Händel wollen die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen 2020 zum hundertjährigen Bestehen des Festivals aufführen. Die Göttinger Händel-Renaissance habe 1920 ihren Ursprung genommen - "was noch fehlt, ist ein ganzer Opern-Zyklus", sagte Intendant Tobias Wolff der Deutschen Presse-Agentur.

Hannover. Nicht alle Werke sollten in szenischer Form aufgeführt werden, es solle mit verschiedenen Formaten experimentiert werden - denkbar seien etwa Lesungen oder Filme. "Wir müssen auch schon anfangen, über die Finanzierung nachzudenken. Wir wissen noch nicht, ob wir es finanziert bekommen, aber die Vision ist da", betonte Wolff.

Eine Idee sei auch, bis 2020 alle Opern des Komponisten schon mal in Göttingen aufgeführt zu haben, sagte der künstlerischen Leiter der Festspiele, Laurence Cummings. "Göttingen ist das älteste Musikfestival für Alte Musik." Dennoch sei dies in all der Zeit seit 1920 noch nicht gelungen: "Drei davon fehlen noch."

Kurz vor dem Auftakt der diesjährigen Festspiele in Göttingen ist Intendant Wolff mit dem Vorverkauf zufrieden. "Es gibt schon einige ausverkaufte Veranstaltungen, einige sind sehr gut verkauft, so dass ich mir überhaupt keine Sorgen mache", sagte er. "Wir sind jetzt etwa bei 90 Prozent der Einnahmen, die ich geplant habe."

dpa


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