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Gymnasiallehrer warnen vor gesenkten Leistungsanforderungen

Goslar (dpa/lni) - Niedersachsens Gymnasiallehrer warnen davor, die Leistungsanforderungen an den Schulen abzusenken. Das führe zu einer unverantwortlichen Gefälligkeitspädagogik, sagte der Vorsitzende des Philologenverbandes, Horst Audritz.

Zum Auftakt des Verbandstages in Goslar kritisierte er am Mittwoch auch die Abschaffung der Schullaufbahnempfehlung für Kinder nach der vierten Klasse. Dies lasse den Schluss zu, dass die Leistungsfähigkeit eines Schülers für den Besuch eines Gymnasiums keine Rolle mehr spiele. Bisher hatten die Grundschullehrer empfohlen, auf welche weiterführende Schule ein Kind wechseln soll - die Eltern mussten sich daran aber nicht halten.

Am Mittag will Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) zu den Delegierten sprechen. Beim Philologentag geht es um die Zukunft der Gymnasien, die Arbeitszeit der Lehrer und den Abbau bürokratischer Belastungen für die Pädagogen.

dpa


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