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Außenhandel

Gute Geschäfte bei norddeutschen Groß- und Außenhändlern

Der norddeutsche Groß- und Außenhandel steht vor allem dank eines lebhaften Importgeschäfts gut da. Der Umsatz sei im 2. Quartal real um 1,2 Prozent gestiegen, ergab die aktuelle Konjunkturumfrage des Unternehmensverbandes AGA, die am Montag in Hamburg veröffentlicht wurde.

Hamburg. Dabei erreichten alle norddeutschen Bundesländer Umsatzzuwächse, am meisten in Hamburg und am wenigsten in Niedersachsen. Der AGA-Konjunkturindikator sank zwar von 136 auf 130 Punkte, blieb damit aber auf einem sehr hohen Niveau. Mit einem Jahresumsatz von 288 Milliarden Euro ist der Groß- und Außenhandel eine der Schlüsselbranchen in Norddeutschland.

"Besonders der Importhandel profitiert von der guten Lage und erreicht mit einem Indikatorwert von 144 Punkten einen neuen Höchststand", sagte AGA-Präsident Hans Fabian Kruse. "Dagegen wächst der Exporthandel nur in geringem Maße, was angesichts der vielen internationalen Herausforderungen erklärbar ist." Ein positives Signal sei es, dass die Händler in Norddeutschland weiter auf hohem Niveau investierten. Die Investitionsquote lag bei 3,2 Prozent des Umsatzes. Die meisten Betriebe steckten Geld in Datentechnik und Telekommunikation.

dpa


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