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Bundesweite Greenpeace-Aktionen, hier in Berlin.

Bundesweite Greenpeace-Aktionen, hier in Berlin. © Paul Zinken

Umwelt

Greenpeace protestiert gegen Kohleverstromung

An der bundesweiten Greenpeace-Aktion gegen Kohlekraftwerke haben sich am Samstag Aktivisten in mehreren Städten Niedersachsens und in Bremen beteiligt. Große Banner mit "Kohlekraft stoppen" und "Klima- oder Kohle-Kanzlerin" zeigten die Protestler bei ihrer Aktion in Hannover, informierten Passanten und sammelten Unterschriften für eine Petition an Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD).

Hannover/Bremen. Darin wird der Minister aufgefordert, "Schalten Sie die dreckigsten und ineffizientesten Kohlemeiler ab!". Die Petition solle Gabriel Ende Juni übergeben werden, sagte eine Sprecherin von Greenpeace.

Auch in Braunschweig, Lüneburg, Oldenburg und Osnabrück warben die Greenpeace-Aktivisten für ihre Aktion gegen Kohleverstromung. Insgesamt beteiligten sich nach Angaben von Greenpeace bundesweit 61 Städte mit insgesamt rund 500 Aktivisten. Die Zahl der teilnehmenden Akteure war sehr unterschiedlich. In Oldenburg waren es drei, in Bremen fünf und in Hannover elf Greenpeace-Aktivisten. Die Umweltschützer fordern von Kanzlerin Angela Merkel mehr Einsatz zum Schutz des Klimas. Die deutschen Proteste sind Teil eines globalen Aktionstages gegen Kohle und Atom in mehr als 30 Ländern.

dpa


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