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Greenpeace hat Pestizidrückstände in Proben von Apfelplantagen gefunden.

Greenpeace hat Pestizidrückstände in Proben von Apfelplantagen gefunden. © C. Jaspersen/Archiv

Umwelt

Greenpeace: Boden und Wasser von Apfelplantagen pestizidbelastet

In Boden- und Wasserproben aus Apfelanbaugebieten in Deutschland und elf anderen europäischen Ländern hat Greenpeace Pestizidrückstände gefunden. Die zehn deutschen Proben stammen nach Angaben der Umweltschutzorganisation aus dem Alten Land an der Elbe bei Hamburg, sieben von ihnen seien belastet gewesen.

Hamburg. Unter den festgestellten Chemikalien seien das längst verbotene DDT, das für Regenwürmer giftige Fungizid Carbendazim und das Insektizid Imidacloprid, das Bienen schade. "Die industrielle Apfelproduktion setzt nach wie vor gefährliche Pestizide ein, die Umwelt und Verbraucher schädigen können", sagte der Landwirtschaftsexperte von Greenpeace, Dirk Zimmermann.

Die Obstbauern im Alten Land hielten sich an das deutsche Pflanzenschutzrecht, betonte der Leiter der Obstbauversuchsanstalt in Jork, Karsten Klopp. "Uns ist keine Fehlanwendung oder Missbrauch von Pestiziden bekannt."

dpa


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