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Soziales

Grafschaft und Emsland tüfteln an "Dorfgemeinschaft 2.0"

Damit auch in Zukunft ältere Dorfbewohner noch möglichst lange in ihrer gewohnten Heimat leben können, tüfteln Forscher und Planer in der Grafschaft Bentheim und im südlichen Emsland an der "Dorfgemeinschaft 2.0".

Osnabrück/Nordhorn. Der Verein "Gesundheitsregion Euregio", Hochschule sowie Uni Osnabrück wollen Dorfstrukturen auf den demografischen Wandel vorbereiten, teilte die Universität am Mittwoch mit. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt als eines von bundesweit fünf Modellen mit rund fünf Millionen Euro. Der Start ist am 1. November.

Geforscht werden soll, ob etwa rollende Arztpraxen, Elektromobilität, oder Smart-Home-Technologien für die älter werdenden Menschen eine Hilfe sind. 4400 ältere Bürger und 2000 junge Menschen wurden bereits nach ihren Bedürfnissen gefragt. Dabei kam heraus, dass die Grafschafter möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben wollen und sich gute nachbarschaftliche Beziehungen sowie gute Nahversorgungsangebote wünschen.

dpa


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