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Literatur

Göttingen feiert den kleinen Geistesriesen Lichtenberg

Mit Ausstellungen, Lesungen und Führungen feiert die Stadt Göttingen den 275. Geburtstag des Mathematikers und Naturforschers Georg Christoph Lichtenberg am 1. Juli.

Göttingen. Der vielseitige Gelehrte, der 1799 starb, wurde vor allem mit seinen postum veröffentlichten "Sudelbüchern" bekannt, in denen er Tausende Gedankensplitter und Beobachtungen festhielt. "Lichtenberg notierte selbst: "eine ganze Milchstraße von Einfällen"", sagte der Geschäftsführer der Lichtenberg-Gesellschaft, Klaus Hübner.

Der kleinwüchsige Forscher gilt als Begründer des deutschsprachigen Aphorismus. Seine spöttischen Sprüche inspirieren Satiriker und Karikaturisten bis heute. Das verdeutlicht auch die noch bis zum 13. August laufende Schau "Lichtenberg reloaded!" unter anderem mit Werken von Robert Gernhardt und Loriot. Das Junge Theater Göttingen brachte das schillernde Leben Lichtenbergs auf die Bühne. In der kommenden Spielzeit wird das im Februar uraufgeführte Stück "Der größte Zwerg" vom 7. Oktober an wieder zu sehen sein. In der Paulinerkirche ist vom 1. Juli an die Schau "Dinge Denken Lichtenberg" zu sehen.

dpa


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