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Heute wird die Göhrdeschlacht nachgestellt.

Heute wird die Göhrdeschlacht nachgestellt. © Philipp Schulze/Archiv

Geschichte

Göhrdeschlacht wird erneut gefochten

Die Göhrdeschlacht von 1813 wird am Wochenende am Originalschauplatz östlich von Lüneburg nachgestellt. Bei Lüben in der Samtgemeinde Dahlenburg wird alle zwei Jahre der Kampf einer Allianz von Preußen, Engländern und Russen gegen die Franzosen gezeigt.

Dahlenburg. Die napoleonischen Truppen verloren damals eine wichtige Nachschubverbindung. Nur einen Monat später erlitten sie die entscheidende Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig. Rund 250 Teilnehmer aus ganz Mitteleuropa wollen die Schlacht nach Angaben der Veranstalter am Samstag (12.00 bis 14.00 sowie 15.00 bis 16.00 Uhr) und Sonntag (11.00 bis 12.00 Uhr) bis ins Detail getreu darstellen.

Am 16. September 1813 fielen in der Göhrde mehr als tausend Soldaten. Unter den Toten war auch Eleonore Prochaska, die sich als Mann verkleidet einem Freikorps angeschlossen hatte. In diesem Jahr werden auch das Biwak-Leben, die Zustände in den Lazaretten und der Tod von mehr als 400 Pferden im Mittelpunkt des sogenannten Reenactments stehen.

dpa


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