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Die Bildungsgewerkschaft GEW rechnet nicht mit Unterrichtsausfall.

Die Bildungsgewerkschaft GEW rechnet nicht mit Unterrichtsausfall. © Peter Endig/Archiv

Schulen

Gewerkschaft rechnet nicht mit Unterrichtsausfall nach den Ferien

"Nach den Berichten aus den Gymnasien ist die Lage zu Anfang dieses Schuljahres sehr entspannt", sagte GEW-Landeschef Eberhard Brandt am Dienstag in Hannover.

Hannover. Er lobte die zügige Neueinstellung von rund 450 Gymnasiallehrern infolge des Urteils des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg.

Vor den Ferien hatte das Gericht die zuvor von der Landesregierung beschlossene Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung um eine Stunde gekippt. Um dies zu kompensieren, müssen bis spätestens zum Schuljahr 2016/17 insgesamt 740 Stellen neu ausgeschrieben und besetzt werden.

Die Neueinstellungen und die Einsatzbereitschaft der Teilzeitkräfte führten neben der guten Unterrichtsversorgung dazu, dass weniger Lehrkräfte als angenommen Zusatzstunden leisten müssten.

Ungeachtet dessen würden Juristen der Gewerkschaft prüfen, ob das Urteil auch die Möglichkeit eröffne, gegen Arbeitszeitverordnungen an anderen Schulen vorzugehen. Zudem forderte Brandt die Landesregierung auf, alle Lehrer bei der finanziellen Entschädigung von geleisteter Mehrarbeit gleich zu behandeln. Niemand dürfe wegen unterschiedlicher Abrechnungsmodelle Nachteile in Kauf nehmen müssen.

dpa


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