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Niedersachsen Gerry Weber kämpft weiter mit Umsatzrückgängen
Nachrichten Niedersachsen Gerry Weber kämpft weiter mit Umsatzrückgängen
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11:22 31.01.2018
Das Label des Modeherstellers Gerry Weber in einer Hose. Quelle: Bernd Thissen/Archiv
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Halle

Vor allem bei den Kernmarken Gerry Weber, Taifun, Samoon und talkabout, auf die nach wie vor gut drei Viertel der Umsätze entfallen, lief das Geschäft weiter schlecht. Hier brachen die Verkäufe um rund 4,4 Prozent auf knapp 687 Millionen Euro ein. Noch stärker als das Großhandelsgeschäft litt dabei der Verkauf in den eigenen Filialen. Deutlich besser liefen die Geschäfte in der auf jüngere Kundinnen ausgerichtete Tochtergesellschaft Hallhuber. Sie steigerte ihre Umsätze um rund 22 Prozent auf 194 Millionen Euro.

Das operative Konzernergebnis (Ebit) fiel noch einmal geringer aus als im Vorjahr und lag mit 10,3 Millionen Euro am unteren Rand der Erwartungen. Hier habe sich nicht zuletzt bemerkbar gemacht, dass die Kosten für die Filialschließungen höher ausgefallen seien als geplant, hieß es. Die endgültigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr will Gerry Weber am 27. Februar bekanntgeben.

dpa

Zwei Grundschullehrer haben mit Unterstützung der Gewerkschaft GEW Klage gegen ihre überhöhte Arbeitszeit eingereicht. "Wir gehen nun auch den juristischen Weg, weil es von politischer Seite bisher noch nicht einmal ein Signal für eine umfassende Entlastung unserer Kolleginnen und Kollegen gibt", sagte die GEW-Landesvorsitzende Laura Pooth am Mittwoch.

31.01.2018

VW-Konzernchef Matthias Müller will einem Interview zufolge auch nach den Abgastests an Affen weiter versuchen, den Dieselmotor zu rehabilitieren. "Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass unsere Kunden an der Stelle ein weiteres Mal verunsichert sind", sagte Müller dem Sender n-tv.

31.01.2018

Niedersachsens Job-Markt entwickelt sich laut Arbeitsagentur trotz eines saisonal bedingten Anstiegs der Arbeitslosenzahlen positiv. Im Januar stieg die Arbeitslosenquote um 0,4 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat auf 5,9 Prozent, wie die Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch bekanntgab.

31.01.2018
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